Content-Marketing LinkedIn


10 Schritte für deinen Content-Marketing Erfolg auf LinkedIn

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Content-Marketing LinkedIn – LinkedIn ist zu einer relevanten Stellschraube im Content-Marketing für den B2B-Bereich avanciert.

Die Plattform nähert sich nämlich immer mehr Facebook von Meta an, das heißt im Klartext:

LinkedIn setzt vermehrt auf Interaktionen und geht weit über eine Vernetzungsplattform für Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Jobsuchende und Headhunter hinaus.

Weiterhin bietet LinkedIn viele Möglichkeiten an, den eigenen Content zu präsentieren.

Aber ob der Content auch vom Leser gesehen wird, ist eine andere Frage.

Wir zeigen dir, wie du mit zehn einfachen Schritten endlich fortwährenden Content-Marketing Erfolg auf LinkedIn verbuchen kannst.

Die richtigen Maßnahmen für den Erfolg mit Content-Marketing LinkedIn

Unternehmen können Veranstaltungen ankündigen, Fachthemen bereitstellen und die neusten Firmen-News auf LinkedIn publizieren. Um plumpe Eigenwerbung zu vermeiden, sollten Firmen ihren Content-Marketing Erfolg auf LinkedIn maßgeblich planen.

Mit den richtigen Maßnahmen können auf der Business-Plattform LinkedIn genügend Leads generiert werden. Hilfreich ist hierbei unser nachfolgender zehn Schritte Plan, mit diesem kannst du den Erfolg deines Unternehmens aktiv mitgestalten.

Wichtig: Nicht verzetteln!

Ein exzellentes Content-Marketing ist mit großem Zeitaufwand verbunden. Umso wichtiger ist es, dass sich dieser Einsatz auch lohnt, indem der gewünschte Erfolg nach bestimmter Zeit eintritt.

Der zehn Schritte Plan kann dir im Übrigen ebenso dabei helfen, einen gesamtheitlichen Ansatz für dein Content-Marketing zu finden. Denn nichts ist schlimmer, als wenn du dich zwischen losgelösten Einzelmaßnahmen verzettelst.

Mehr Reaktionen & Interaktionen hervorrufen – Content-Marketing LinkedIn

Selbstverständlich ist es frustrierend, wenn du jede Menge Content auf LinkedIn erstellst, aber nur wenige User überhaupt darauf reagieren.

Content-Marketing LinkedIn

Content-Marketing LinkedIn

Du ärgerst dich berechtigterweise – denn deine ausgearbeiteten Postings haben dich viel Zeit und Energie gekostet.

Vergiss nicht, warum du auf LinkedIn bist, nämlich um dich mit deinen Business-Partnern auszutauschen und um potenzielle Neukunden auf deine Firma aufmerksam zu machen.

Deswegen ist es umso wichtiger, dass du die Business-Plattform als Kommunikationsmittel verstehst zwischen B2B und nicht allein ausschließlich auf B2C.

Vermehrte Reaktionen und Interaktionen werden sich automatisch einstellen, wenn du maßgeschneiderte Inhalte für deine zwei Zielgruppen anbietest, nämlich deinen Geschäftspartnern sowie deinen Kunden.

Stichwort an dieser Stelle: Social Selling.

Dein 10 Schritte Plan für den Content-Marketing LinkedIn Erfolg

1. Schritt: Definiere Ziele & Strategie im Hinblick auf deine Zielgruppe

In einem ersten Schritt musst du definieren, welche Ziele dein Unternehmen mit dem LinkedIn Auftritt erreichen möchte. Geht es dir eher um die Vernetzung mit Gleichgesinnten oder möchtest du etwas verkaufen?

Sollen die User von LinkedIn auf andere Social-Media-Kanäle oder gar auf deine Website geführt werden? Überlege dir, welche Ziele du auf LinkedIn genau verfolgst und mit welcher Strategie, du diese Ziele erreichen kannst.

Wenn du anfängst deine Content-Marketing-Strategie auszuweiten, kannst du überlegen auf der Unternehmensseite Profile deiner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu verknüpfen. Unter der Rubrik „Personen“ sollten diese dann zu finden sein. Durch die Verknüpfung sind die Mitarbeitenden quasi deine Corporate Influencer, denn sie wirken als Multiplikatoren.

Sind deine Ziele und Strategie definiert, kannst du dir eben noch zusätzlich überlegen, mit welchen Geschichten rund um dein Angebot du einen echten Mehrwert für deine Geschäftspartner und Kunden schaffen kannst.

Du betreibst einen Online-Shop

Verkaufst du zum Beispiel physische Produkte, dann ist es sinnvoll, allgemeine Informationen passend zu den Produkten zu verbreiten. Nimm einmal an, du verkaufst Reinigungsmittel.

Dann solltest du nicht einfach die einzelnen Produkte deines Shops aufzählen und den Link zum Shop teilen, sondern du könntest alternativ über die Einsatzmöglichkeiten, die chemischen Zusammensetzung oder die neusten Erkenntnisse aus der Wissenschaft schreiben oder entsprechende Videos produzieren.

Den Link zu deinem Shop oder zu einzelnen Produkten lassen sich nämlich auch prima in solchen Texten verstecken. Vielleicht ist auch der Alltag einer Reinigungskraft ein interessantes Thema.

Du besitzt ein Beratungsunternehmen

Wenn du ein Beratungsunternehmen hast, solltest du den Usern die Möglichkeit über LinkedIn bieten, dich jederzeit kontaktieren zu können. Vergiss also nicht darauf zu achten, dass die Kontaktinformationen auf deinem LinkedIn Profil der Richtigkeit und Vollständigkeit entsprechen.

Weiterhin kannst du hin und wieder ein Posting absetzen und darauf aufmerksam machen „Kundenanfragen können Sie jederzeit an uns richten, nutzen Sie dafür einfach eine Direct Message über LinkedIn oder schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an.“

Aber auch mit einem Beratungsunternehmen kannst du erstklassige Content-Inhalte liefern, indem du deine eigene Expertise beschreibst oder beschreibst, worauf es bei der richtigen Beratung in deinem Fachgebiet ankommt. Themen gibt es hierbei unendlich viele.

Du bist Inhaber eines Online-Magazins oder bist Influencer

Vielleicht betreibst du aber auch ein Online-Magazin oder bist als Influencer unterwegs. Dann möchtest du deine Follower aus LinkedIn natürlich auf deine entsprechenden Kanäle führen, damit sie dort deine Artikel lesen oder deine Videobeiträge anschauen.

Auch hier möchten wir den einen oder anderen Tipp geben. Um die Aufmerksamkeit der LinkedIn User zu gewinnen, solltest du einen interessanten Posting-Beitrag formulieren oder eben ein Video erstellen, dass ein interessantes Thema aufgreift, wenn die User von LinkedIn aber alles lesen oder das ganze Video sehen wollen, müssen sie auf einen Link klicken, der zum entsprechenden Kanal führt.

2. Schritt: Erstellung eines Redaktionsplans

Du weißt nun, welche Geschichten, du rund um die Leistungen deines Unternehmens erzählen möchtest. Jetzt könntest du theoretisch damit beginnen, die Inhalte zu erstellen. Doch bevor du damit beginnst, empfehlen wir dir, dich erst einmal an einen Redaktionsplan zu setzen.

Mit einem Redaktionsplan legst du fest, an welchem Datum, du welche Geschichte erzählen möchtest. Zwar mag die Erstellung eines Redaktionsplans erst einmal Arbeit bedeuten, doch du wirst dir letztendlich viel Stress ersparen.

Schließlich weißt du dann, wann du welchen Inhalt publizieren möchtest und hast vorab genügend Zeit, den Inhalt zu erstellen. Du musst also den Content nicht spontan aus dem Boden stampfen, weil unbedingt heute Mittag ein Posting veröffentlicht werden muss.

3. Schritt: Bediene ein Nischenthema – Content-Marketing LinkedIn

Vielleicht kannst du LinkedIn Beiträge erstellen, die ein bestimmtes Nischenthema abdecken oder du bist sogar ein Experte auf einem speziellen Gebiet.

LinkedIn belohnt sogar Nischenthemen, da der Algorithmus der Business-Plattform dafür sorgt, dass Konversationen zu speziellen Themen verstärkt in den Feeds der User ausgespielt werden.

Du solltest dich jedoch immer daranhalten, die Kategorisierung der Postings so detailliert, wie möglich wiederzugeben. Dafür sorgen können entsprechende Hashtags.

4. Schritt: LinkedIn Auftritt visuell & inhaltlich aufbauen

Eine entscheidende Bedeutung bei LinkedIn Inhalten haben Bilder. Postings mit Bildern erhalten eine größere Anzahl an Views, Likes, Kommentaren und Teilungen als Postings ohne Bilder, dies hat eine Analyse der Posts auf LinkedIn ergeben. Beiträge ohne Bilder erhalten etwa 6.000 Aufrufe. Wenn du jedoch ein Posting mit beispielsweise acht Bildern machst, können die Aufrufe sprunghaft auf über 55.000 steigen.

Generell solltest du Grafiken jedoch immer unterstützend zum Text einsetzen. Sie helfen deinen Lesern und Leserinnen, sich bei einem langen Posting zu orientieren und komplexe Sachverhalte einfacher zu verstehen.

Unser Tipp: Nutze auf dem Profil deiner Unternehmensseite das Titelbild doch dazu, auf deine Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Im Übrigen ist die ideale Bildgröße hierfür 1200×627 Pixel.

4.1. Den optimalen Content für dein Unternehmen finden – Content-Marketing LinkedIn

Den optimalen Content für die Produkte oder Dienstleistungen zu erstellen, mag vielleicht im ersten Moment ein schwieriges Unterfangen sein. Da es ein schwieriges Thema ist, gilt es, sich bereits im Vorfeld innerhalb der Strategieplanung Gedanken darüberzumachen, mit welchem Content du punkten kannst. Wichtig ist nur, dass der Content zu deinem Unternehmen und dessen Werten passt.

4.2. Einsatz eines Eyecatchers

Vielleicht gehörst du zu denjenigen, die der Ansicht sind, dass Emojis mittlerweile out sind. Doch weit gefehlt. Nach wie vor sorgen Emoji für einen echten Blickfang bei einem User, der sich durch seine Timeline scrollt.

Hast du viele Inhalte in einem Posting untergebracht, kann es sich anbieten, jedem Stichpunkt ein passendes Emoji zuzuordnen. Im Übrigen müssen mit Emojis nicht die niedlichen Tiere oder Smileys gemeint sein, auch Häkchen, Kreuze oder Ausrufezeichen können Emoji sein und für Aufmerksamkeit für deinen Post sorgen.

Aber nicht nur Emojis können als Eyecatcher dienen, auch das erste Bild deines Postings kann bereits zum Eyecatcher werden. Dafür musst du nur ein ansprechendes Bild finden, welches den Inhalt deines Posts wiedergibt, gleichzeitig interessant ist als auch sich von anderen Postings der Konkurrenz abhebt.

Weitere Basics, die du bedenken solltest:

  • achte auf einen maximal langen Titel zwischen 40 und 49 Zeichen
  • verwende Überschriften im Listenstil
  • nutze keine Fragen als Headline, sondern eher „How-to“ Überschriften
  • versuche neutral zu schreiben ohne jegliche Wertung

4.3. Kurze & informative Videos

Vielleicht hast du dich schon mal gefragt, warum so viele Postings auf LinkedIn mit einem Videobeitrag versehen sind. Die Antwort ist einfach: Videoinhalte dominieren die Postings, weil diese ca. dreimal so viele Reaktionen hervorrufen, wie stinknormale Textbeiträge.

Darüber hinaus eigenen sich kurze bzw. informative Videos perfekt dafür, viele Informationen in kurzer Zeit darzustellen. Bis zu zehn Minuten kann so ein Video lang sein und in zehn Minuten passt jede Menge Inhalt hinein.

Ist das Video interessant, dann werden die User das Video sogar bis zum Schluss ansehen. In deinem Content-Marketing sollten aus diesen genannten Gründen Videos auf gar keinen Fall fehlen.

Um den Follower zu erklären, welche Bedeutung das Video hat, kannst du dein Video mit Text verknüpfen. Im besten Fall veröffentlichst du Videos, die direkt zum Teilen anregen, so schaffst du es, dass die Inhalte des Videos auch außerhalb des LinkedIn-Netzwerks gesehen werden.

4.4. Mit Fachartikeln zu mehr Reichweite

Inhalte können als Artikel publiziert werden, diese Einstellungsmöglichkeit bietet LinkedIn an. Gerade, wenn das Posting zu lang werden würde, weil ein Thema tiefergehend erklärt wird, kann diese Funktion genutzt werden. Besonders geeignet als Artikel auf der Business-Plattform sind Branchentrends, Erfahrungsberichte oder Fachartikel. Fachartikel können dazu beitragen, dass sich dein Profil auf LinkedIn auf einem oder mehreren Wissensgebieten fest etabliert.

Du musst wissen, dass nur Personen Artikel veröffentlichen dürfen. Unternehmen können dies bisher noch nicht. Du kannst auch deine Mitarbeitenden als Markenbotschafter einsetzen und sie bitten entsprechende Fachartikel, Erfahrungsberichte oder Branchentrends einzusetzen. Wichtig ist nur, dass deine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit Unternehmensprofil deiner Firma verknüpft sind, damit es auch einen Synergieeffekt für die Unternehmensseite gibt.

Setzt du eher auf Erfahrungsberichte, dann kannst du wiederum ein enormes Vertrauen bei den Stammlesern und deinen Follower aufbauen. Möchtest du eher über die neusten Branchentrends berichten, dann wirst du höchstwahrscheinlich als innovativer Vorreiter für Entwicklungen wahrgenommen.

Natürlich ist es nicht zwingend notwendig, dass du, deine Mitarbeiter zu Influencer oder Meinungsmacher aufsteigt. Es genügt bereits Branchenthemen voranzubringen oder sich mit anderen Menschen, desselben Fachgebiets auszutauschen. Dann findet sich auch sicherlich irgendwann der Zeitpunkt, bei dem du dein Unternehmen als kompetenten Partner ins Spiel bringen kannst.

4.5. Gezielte Hashtags wählen

Hashtags in Postings sind elementar, aber sie sollten immer gezielt und auch möglichst sparsam verwendet werden. LinkedIn empfiehlt maximal drei Hashtags pro Post zu verwenden.
Zwei wichtige Gründe, die für die Verwendung von Hashtags sprechen:

1. Hashtags bei LinkedIn werden anders genutzt als beispielsweise Hashtags bei Twitter. Bei Twitter kommen Hashtags vor allem zum Einsatz, wenn es darum geht, ein aktuelles Thema zu pushen. Im Gegensatz dazu werden Hashtags bei LinkedIn hauptsächlich dazu genutzt, um den eigenen Namen bzw. Firmennamen, eine Marke oder um einen Experten zu bestimmten Themen zu etablieren. Hashtags bei LinkedIn gehen also eher in eine „Personal Branding“ Richtung.

2. Potenzielle Leser und Leserinnen können deine Inhalte mit spezifischen Hashtags leichter finden oder folgen.

Um Hashtags auf der Business-Plattform richtig sowie effektiv zu nutzen, solltest du dir im Vorfeld überlegen, welche Themen zu deiner Content-Marketing-Strategie passen. Anders als bei Instagram, wo meistens pro Beitrag sehr viele Hashtags gesetzt werden, geht es bei LinkedIn vielmehr um eine direkte bzw. gezielte Verwendung von bestimmten Schlagwörtern. Achte also immer darauf, dass die Hashtags passend zu deinem Posting sind.

Leser und Leserinnen auf LinkedIn suchen nicht nach direkten Namen, Markennamen oder Unternehmensnamen, sondern sie suchen mithilfe der Hashtags, nach Begriffen, die die eigenen Interessen oder das eigene Berufsfeld wiedergeben.

Wenn du dir unsicher bist, ob du die richtigen Hashtags gewählt hast, probiere beim nächsten Mal einfach andere Hashtags. Durch mehrfaches Ausprobieren wirst du schon die idealen Hashtags für dein Unternehmen und die Postings finden. So findest du auch heraus, welche Hashtags am besten funktionieren und die meiste Reichweite einfahren. Erfolglose Hashtags kannst du ja das nächste Mal einfach weglassen.

5. Schritt: Teile Inhalte, die zu deinem Unternehmen passen

Traue dich, mit deinem Unternehmen anders zu sein. Suche nach interessanten Trends auf LinkedIn, die letztendlich ebenso zu deinem Unternehmen passen. Du darfst diese Inhalte gerne teilen oder ebenfalls auf den Zug aufspringen und einen ähnlichen Beitrag herausbringen.

6. Schritt: Interaktionen fördern – Content-Marketing LinkedIn

Werde aktiv und formuliere eine Meinung zu einem bestimmten Thema. Eine festgelegte Meinung kann die Einladung für eine Konversation sein, denn andere User sind vielleicht der gleichen Ansicht oder äußern sich gegenteilig zu dem Thema.

Aber das ist gar nicht schlimm – es ist wichtig, für einen offenen Diskurs zu sorgen. Wenn eine interessante Debatte losgetreten wird, dann werden automatisch die Views deiner Postings in die Höhe schnellen. Der Algorithmus von LinkedIn wird dann hingehen und den Post als relevant einstufen.

7. Schritt: Nutze bezahlten Content als Booster-Effekt

Als Content-Marketer werden für dich zwei kostenpflichtige Inhalte von LinkedIn interessant sein. Zum einen „Sponsored Content“ und zum anderen „Direct Sponsored Content“. Ersteres ist an die Unternehmensseite gebunden. Der Vorteil, neben den eigenen Follower können zusätzliche Nutzer angesprochen werden. Mit „Direct Sponsored Content“ lassen sich Inhalte direkt im Feed teilen, ohne dass sie auf der Unternehmensseite auftauchen müssen.

Vielleicht fragst du dich, welcher Content überhaupt für „Sponsored Content“ oder „Direct Sponsored Content“ geeignet ist. Wir empfehlen hierfür besonders Branchennews, Unternehmensmeldungen, Statistiken oder auch Fallstudien.

Werbeformate für diese beiden Bezahlmöglichkeiten sind Video Ads, Image Ads oder aber interaktive Carousel Ads. Erstellst du eine solche Werbeanzeige, dann kannst du die Zielseite mit einem Lead-Formular versehen, dass bedeutet, sobald ein User auf die Anzeige klickt, wird ein Formular eingeblendet, welches bereits mit den persönlichen Angaben des LinkedIn Users ausgefüllt ist. So lassen sich ganz leicht Leads aufbauen.

8. Schritt: Nutzung von Linkedin-Storys

LinkedIn bietet seit geraumer Zeit ebenfalls Storys an. Mit diesem tollen Instrument kannst du deinem Content-Marketing einen ganz neuen Schubser verleihen und für ordentlich Traffic sorgen. Inhalte, die passend über eine Story sind: Themen rund um die Marke, Veranstaltungshinweise, Begleitung der Veranstaltung, Unternehmensnachrichten, die direkt live präsentiert werden können.

Storys in LinkedIn solltest du von daher immer anders betrachten, als die Storys auf Instagram oder Snapchat. Storys auf der Business-Plattform können dazu beitragen, dass sich Interaktionen zwischen Unternehmen und Geschäftspartnern oder Kunden einfacher gestalten lassen.

Storys bieten einem eben die Möglichkeit einer Live-Berichterstattung. In ziemlich interessantes Format für eine Business-Plattform, wie LinkedIn.

9. Schritt: Baue dein Netzwerk aus – Content-Marketing LinkedIn

Bei Social Selling geht es ja darum, das eigene soziale Netzwerk dafür zu nutzen, die richtigen Interessenten für die eigenen Produkte sowie Dienstleistungen zu finden. Weiterhin sollen vertrauenswürdige Business-Beziehungen entstehen. Alles zusammen trägt dazu bei, die eigenen definierten Ziele zu erreichen.

Vertrauen ist ohnehin bei Kunden und Unternehmen von großer Bedeutung. Etwa 87 Prozent der B2B-Einkäufer geben an, dass sie einen positiven Eindruck von einer Person haben, wenn diese über das eigene professionelle Netzwerk vermittelt wurde. Social Buyer können auf der Business-Plattform LinkedIn einfach und schnell prüfen, ob Fachkenntnisse vorhanden sind oder ob es untereinander gemeinsame Interesse gibt.

Um dein eigenes Netzwerk noch weiter auszubauen, bietet es sich an in bestimmten LinkedIn Gruppen aktiv zu sein. Dort tummeln sich andere Fachexperten und Unternehmen, die eine ähnliche Agenda verfolgen, wie du mit deiner Firma. Du kannst aber auch selbst eine Gruppe gründen und sie auf deine Bedürfnisse zuschneiden. Deine selbst erstellte Gruppe kann ebenso als „Featured Group“ auf deiner Unternehmensseite präsentiert werden.

10. Schritt: Erfolgsmessung nicht vernachlässigen

Der letzte Schritt, ist sogar einer der wichtigsten Schritte. LinkedIn bietet dir einige KPIs an, mit deren Hilfe du deinen Erfolg messen kannst. Wir möchten dir einen kurzen Überblick darüber geben, welches die wichtigsten KPIs auf LinkedIn sind.

  • Follower Demografie: Hier kannst du erkennen, wer deine Follower eigentlich genau sind. Folgen dir eher Menschen mittleren Alters oder sind es sogar mehr Frauen? Anhand der Follower Demografie kannst du spezifische Themenfelder abstecken, die genau auf deine Zielgruppen abgestimmt sind. Manchmal ist es auch notwendig, die vorher festgelegte Zielgruppe nochmals zu überdenken und an die Follower Demografie anzupassen.
  • Anzahl der Follower: Natürlich bietet dir LinkedIn ebenfalls an, die Entwicklung deiner Followerzahlen einzusehen. Das ist wichtig, damit du mit der Anzahl der Follower eine adäquate Bewertung über die Reichweite deiner Unternehmensseite abgeben kannst. Von Zeit zu Zeit ist es wichtig, sich die Entwicklung der eigenen Follower vor Augen zu führen. Weiterhin solltest du klare Ziele für das Wachstum der Follower-Anzahl definieren und die Entwicklung bei den Konkurrenten beobachten. Was machen sie besser oder schlechter als du?
  • Impressionen und Reichweite: Die Reichweite bei LinkedIn ist als Anzahl der eindeutigen Impressionen der Nutzer definiert. Die organische Reichweite wird dabei durch zwei Faktoren bestimmt: Die Anzahl der eigenen Follower und der Interaktionsrate (oder auch Engagement Rate) deiner Beiträge. Um die organische Reichweite aktiv zu erhöhen, musst du eine Strategie entwickeln, wie du zu neuen Followern kommst. Darüber hinaus musst du die Interaktionsrate steigern.
  • Engagement Rate: Auf LinkedIn ist die Engagement Rate ein zentraler Erfolgsgarant, denn sie hilft deine organische Reichweite zu erhöhen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Social Media Plattformen sorgt jedoch LinkedIn dafür, dass in dieser Engagement Rate keine Linkklicks enthalten sind. Nur sichtbares soziales Engagement, wie zum Beispiel Likes, Kommentare oder Teilen beeinflussen die Engagement Rate auf LinkedIn. Wenn du deine Engagement Rate öfters im Blick hast, wirst du mit der Zeit ein Gespür dafür entwickeln, welche Inhalte bei deiner Zielgruppe am meisten für Interaktionen sorgen.
  • Besucherinformationen: Wer interessiert sich eigentlich für dein LinkedIn Unternehmensprofil? Wenn du einen ersten Eindruck gewinnen möchtest, kannst du dir die Profile deiner Besucher genauer anschauen. Achte auch auf die neusten Updates deiner Besucher. Passen deine Besucher zu deiner gewünschten Zielgruppe? Durch eine gezielte Analyse der Besucherinformationen kannst du genau das kontrollieren.
  • Netzwerkwachstum: Um ein kontinuierliches Netzwerkwachstum zu gewährleisten, musst du die Popularität, die Reichweite und die Einflussmöglichkeiten deiner Unternehmenswebsite stetig steigern. Teste dafür verschiedene Maßnahmen und analysiere sie anschließend, um den Wert deines Profils nachhaltig zu erhöhen.
  • Profilansichten: Schaue dir die Entwicklung deiner Profilansichten zum Beispiel der letzten 12 Wochen genauer an. Die Entwicklung kann dir bereits wertvolle Informationen darüber liefern, ob du im Aufwind oder einen Sinkflug hinlegst. Weiterhin kannst du hier die Jobtitel deiner Besucher anschauen und nochmals mit deiner gewünschten Zielgruppe abgleichen. Passt es noch?

Oder müsstest Du Deine Zielgruppe sogar neu definieren oder ggf. die Inhalte Deiner Postings anpassen?

Wir sorgen für die richtigen Inhalte, Texte und Artikel – für Deinen nachhaltigen Erfolg nicht nur bei LinkedIn.